Jede Person in eurem Workspace hat ihren eigenen Assistenten. Nicht einen für die ganze Firma, sondern einen für jede und jeden. Wie er heißt, entscheidet die Person selbst. Er erledigt, was sonst Klicks kostet: nachsehen, zusammenfassen, eintragen. Am Rechner und in der App für iPhone und Android.
Er kann, was eure Apps können
Der Assistent kennt jede installierte App. Was eine App auf dem Bildschirm kann, kann auch der Assistent. Dazu kommen eure Dateien und verbundene Konten, etwa Gmail, Google Drive, Microsoft 365, Slack, HubSpot, Jira oder Asana. Diese Verbindungen richtet ihr per OAuth ein, mit eurem eigenen Konto.
Ein paar Beispiele aus dem Alltag:
- „Fass mir die Datei mit dem Quartalsbericht zusammen.“
- „Welche Überweisungen sind diese Woche rausgegangen?“
- „Trag Tom ab Montag als Teamleitung ein.“
Er sieht nur, was ihr sehen dürft
Der Assistent arbeitet mit den Rechten der Person, die fragt. Darf eine Führungskraft keine Gehälter sehen, sieht ihr Assistent auch keine. Darf HR alle Gehälter sehen, kann der Assistent von HR damit arbeiten. Es gibt keine Abkürzung an den Rechten vorbei, weil jeder Datenzugriff über dieselben Prüfungen läuft wie in der App selbst.
Er fragt, bevor er ändert
Lesen, suchen und zusammenfassen erledigt der Assistent direkt. Soll sich etwas ändern, legt er euch die Änderung vor: was genau, in welcher App, ab wann. Erst wenn ihr freigebt, wird eingetragen. Lehnt ihr ab, passiert nichts.
So bleibt die Verantwortung dort, wo sie hingehört: bei der Person, die entscheidet.
Eure eigenen Apps bedient er sofort
Baut ihr eine eigene App, kann der Assistent sie vom ersten Tag an bedienen. Jede beschriebene Aktion eurer App wird automatisch eines seiner Werkzeuge, mit den Rechten der Person, die fragt. Ihr müsst dafür nichts zusätzlich einrichten.
Das hilft schon beim Bauen: Die Vorschau eurer App ist bedienbar. Ihr testet sie, indem ihr den Assistenten fragt, ob er einen Eintrag anlegen oder eine Liste filtern kann.
Überall dabei
Den Assistenten gibt es im Browser und in der App für iPhone und Android. Auf dem Handy kommen Benachrichtigungen dazu: Wartet eine Freigabe auf euch, seht ihr es sofort und entscheidet unterwegs.
Was er nicht ist
Der Assistent ist kein Chatfenster, das auf Firmendaten losgelassen wird. Er ist an dieselben Leitplanken gebunden wie jede App: Rechte bei jedem Zugriff, Freigabe vor jeder Änderung, nachvollziehbar im Audit-Log. Ob seine Zusammenfassung fachlich trifft, beurteilt ihr. Er nimmt euch Arbeit ab, nicht die Entscheidung.
Was es kostet
Der Assistent ist in jedem Workspace enthalten. Die KI-Nutzung zahlt ihr über vorausbezahlte KI-Credits zum Selbstkostenpreis des Modells plus 10 % Servicegebühr beim Aufladen. Credits verfallen nicht. Zum Start gibt es einmalig 15 € KI-Guthaben, ohne Kreditkarte. Alle Tarife stehen auf der Preisseite.
Beschreibt eure erste App und seht, wie sie geprüft live geht.
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