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Glossar

Vibe Coding

Vibe Coding heißt: Software entsteht aus einer Beschreibung in Alltagssprache, den Code schreibt eine KI. Was das bedeutet und was im Unternehmen dazukommt.

Was ist Vibe Coding?

Vibe Coding beschreibt eine Art, Software zu bauen: Ein Mensch sagt in Alltagssprache, was das Programm tun soll, und ein KI-Modell schreibt den Code. Statt Zeilen zu tippen, beschreibt man das Ziel, schaut sich das Ergebnis an und sagt, was anders werden soll. Der Begriff kam 2025 auf und steht seitdem für Software, die nicht mehr nur Entwicklerinnen und Entwickler bauen.

Das senkt die Hürde enorm. Wer einen Ablauf kennt, kann ihn jetzt selbst in eine App übersetzen. Offen bleibt bei den meisten Tools aber, was danach passiert: Wer meldet sich an, wer sieht welche Daten, wer prüft eine neue Version, und wie kommt man zurück, wenn etwas schiefgeht?

Vibe Coding bei Openbase.one

Openbase.one ist der Ort, an dem Software aus Vibe Coding im Unternehmen sicher läuft. Ihr beschreibt in euren Worten, was eine App tun soll und wer was sehen darf. Ein Build-Agent baut sie, Openbase.one stellt euch nur die fachlichen Fragen. Ihr schreibt keinen Code, braucht kein IT-Ticket und keine Agentur.

Dazu kommt, was eine App betriebsreif macht:

  • Jede Version wird gebaut und im echten Browser als jede Testperson geprüft, bevor sie live geht.
  • App-Code läuft isoliert ohne Netzwerkzugriff, jeder Datenzugriff geht durch die Rechteprüfung.
  • Jede Version bleibt erhalten, die vorherige ist einen Klick entfernt.

Ob eine App fachlich richtig ist, entscheidet ihr. Sicher heißt hier: geprüft, isoliert und umkehrbar.

Beschreibt eure erste App und seht, wie sie geprüft live geht.

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Baut die App, die euch fehlt.
Sicher ab der ersten Version.

In 30 Sekunden angemeldet, per E-Mail, Google oder Microsoft. Der Workspace ist sofort bereit, ohne Setup und ohne Kreditkarte.

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