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Glossar

SSO (Single Sign-on)

Single Sign-on heißt: einmal beim Identitätsanbieter anmelden, viele Anwendungen nutzen. Was SSO ist und wie die Anmeldung bei Openbase.one funktioniert.

Was ist SSO?

Single Sign-on (SSO) ist ein Anmeldeverfahren, bei dem sich eine Person einmal bei einem zentralen Identitätsanbieter anmeldet und danach mehrere Anwendungen nutzen kann, ohne für jede ein eigenes Passwort zu brauchen. Typische Identitätsanbieter sind Google Workspace oder Microsoft Entra ID (früher Azure Active Directory).

Technisch läuft SSO meist über offene Standards wie OpenID Connect, OAuth 2.0 oder SAML. Die Anwendung prüft dabei nicht selbst ein Passwort, sondern vertraut der Bestätigung des Identitätsanbieters.

Die Vorteile im Alltag:

  • Weniger Passwörter: Mitarbeitende merken sich ein Konto statt vieler.
  • Zentrale Kontrolle: Wer das Unternehmen verlässt, wird an einer Stelle gesperrt.
  • Einheitliche Regeln: Mehrfaktor-Anmeldung und Passwortrichtlinien gelten dort, wo sie ohnehin gepflegt werden.

SSO bei Openbase.one

Ihr meldet euch bei Openbase.one mit Google Workspace oder Microsoft Entra ID an. Daneben gibt es eine passwortlose Anmeldung per E-Mail-Code und, wenn ihr wollt, Passwörter: Ein Admin vergibt ein Startpasswort, das bei der ersten Anmeldung geändert wird und nur als Hash gespeichert ist. Admins können Passwörter für den ganzen Workspace abschalten.

SAML-basiertes SSO gibt es im Enterprise-Tarif. Wer sich anmeldet, arbeitet in allen Apps des Workspace mit denselben Rechten, auch in euren eigenen Apps.

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