Freigaben, die niemand findet
Eine neue Maschine, ein Laptop, eine Messe: Wer etwas bestellen will, schreibt eine Mail, fragt im Flur oder füllt eine Vorlage aus, die irgendwo liegt. Wer was freigegeben hat, lässt sich später kaum nachvollziehen. Jede Firma hat dafür eigene Regeln, und genau deshalb passt kein Standardtool richtig.
Ein ausgedachtes Beispiel: Bei der Keller & Söhne GmbH kümmert sich Anna, Leitung Einkauf, um Bestellanforderungen. Sie will einen klaren Weg: Wer beantragt, wer freigibt, ab welchem Betrag die Geschäftsführung mitentscheidet.
Beschreiben
Anna beschreibt in ihren eigenen Worten, wie es laufen soll:
„Mitarbeitende stellen Bestellanforderungen mit Betrag und Begründung. Die Führungskraft gibt frei. Ab 5.000 Euro muss zusätzlich die Geschäftsführung freigeben. Antragsteller sehen nur ihre eigenen Anfragen, der Einkauf sieht alle.“
Ein Build-Agent baut daraus die App. Kein Code, kein IT-Ticket, keine Agentur. Und keine Workflow-Klickstrecke: Es entsteht echte Software mit Datenmodell, Rechten und Tests, die genau eure Regeln abbildet.
Fachlich entscheiden
Openbase.one fragt nur, was Anna fachlich entscheiden muss:
- „Was passiert, wenn eine Führungskraft im Urlaub ist: wartet die Anfrage, oder gibt eine Vertretung frei?“
- „Darf jemand eine eigene Anfrage freigeben, wenn er selbst Führungskraft ist?“
- „Gilt die Grenze von 5.000 Euro netto oder brutto?“
Das sind die Fragen, die in jeder Firma anders beantwortet werden. Die Antworten bestimmt das Team, nicht ein Standardprozess.
Geprüft, bevor sie live geht
Jede Version wird gebaut und geprüft, bevor sie live geht. Datenmodell und Zugriffsregeln werden geprüft, die Einträge eingestuft. Jede Seite wird im echten Browser als jede Testperson geöffnet:
- als Mitarbeiter: nur eigene Anfragen sichtbar, keine Freigabe möglich
- als Führungskraft: Anfragen des eigenen Teams freigeben
- als Geschäftsführung: Anfragen ab 5.000 Euro freigeben
Live geht die Version erst, wenn die Prüfung bestanden ist.
Live, auch unterwegs
Die App läuft isoliert im Workspace, jeder Zugriff wird gegen Workspace, App und Rechte geprüft. Wer was geändert hat, steht im Audit-Log. Freigeben geht auch in der App für iPhone und Android, denn eigene Apps laufen dort nativ. Der persönliche Assistent kann mit den Rechten der Person nachsehen, welche Anfragen warten, und legt jede Änderung zur Freigabe vor.
Nach demselben Muster baut die HR eine App für Urlaubsanträge, mit eigenen Regeln für Vertretung und Resturlaub.
Später ändern
Die Grenze steigt auf 10.000 Euro? Anna beschreibt die Änderung, die neue Version wird wieder geprüft. Jede Version bleibt erhalten, die vorherige ist mit einem Klick wieder live. Code und Daten gehören euch: Git-Repository im Workspace, Daten exportierbar.
Ob eure Freigaberegeln fachlich richtig sind, entscheidet ihr. Ein Support-Vertrag hilft dabei, auf Wunsch mit Prüfung neuer Apps vor dem Livegang.
Was es kostet
Ein Preis pro Workspace, keine Lizenz pro App und keine pro Person. Alle Tarife unter Preise.
Beschreibt eure erste App und seht, wie sie geprüft live geht.
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