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Anwendungsfälle

Selbstgebaute KI-Apps in den Workspace holen

Eure Teams bauen längst Tools mit KI. Holt sie an einen Ort, an dem jede Version geprüft wird, isoliert läuft und einen Weg zurück hat.

Gebaut wird sowieso

Fachbereiche bauen sich eigene Tools mit KI. Das ist gut, denn niemand kennt die Abläufe besser als die Leute, die sie jeden Tag machen. Die Frage ist nicht, ob gebaut wird, sondern wo das Ergebnis läuft. Openbase.one gibt euren Teams die Erlaubnis zu bauen und einen Ort, an dem das Gebaute sicher betrieben wird.

Ein ausgedachtes Beispiel: Bei der Brandt Logistik GmbH hat Jana, Leitung Disposition, mit einem KI-Tool einen Helfer für die Tourenplanung gebaut. Er funktioniert. Er läuft aber auf ihrem privaten Account, geteilt wird per Link, und wer welche Kundendaten sieht, regelt niemand. So holt Jana ihn in den Workspace der Firma.

Beschreiben

Jana beschreibt in ihren eigenen Worten, was die App können soll und wer was sehen darf:

„Eine Tourenplanung. Disponenten sehen alle Touren ihres Standorts, Fahrer nur ihre eigenen. Kundenkontakte sieht nur die Disposition.“

Ein Build-Agent baut daraus die App. Kein Code für Jana, kein IT-Ticket, keine Agentur. Und kein Formular-Baukasten: Es entsteht echte Software mit Datenmodell, Rechten und Tests.

Fachlich entscheiden

Openbase.one stellt nur die Fragen, die Jana fachlich entscheiden muss, etwa: „Darf ein Fahrer eine Tour selbst als erledigt markieren, oder bestätigt das die Disposition?“ Jana antwortet in einem Satz. Die Technik ist nicht ihr Problem.

Geprüft, bevor sie live geht

Jede Version wird gebaut und geprüft, bevor sie live geht:

  • Datenmodell und Zugriffsregeln werden geprüft.
  • Die Daten werden eingestuft, zum Beispiel als intern oder personenbezogen.
  • Jede Seite wird im echten Browser als jede Testperson geöffnet: „als Fahrer: nur eigene Touren sichtbar“, „als Disposition: alle Touren des Standorts sichtbar“.

Live geht die Version erst, wenn die Prüfung bestanden ist. Ein fehlgeschlagener Build geht nie live.

Live, mit echten Rechten

Die App läuft jetzt im Workspace der Firma. Angemeldet wird mit den Firmenkonten. Der App-Code läuft isoliert ohne Netzwerkzugriff und erreicht weder das Internet noch andere Workspaces. Er schreibt kein SQL: Jeder Datenzugriff wird gegen Workspace, App und Rechte geprüft. Admins sehen jede App, und das Audit-Log zeigt, wer was geändert hat.

Das ist der Unterschied für die IT: Sie muss nicht jedes Tool einzeln absichern. Jede App, die im Workspace entsteht, läuft in denselben Leitplanken.

Später ändern

Ein neuer Standort kommt dazu? Jana beschreibt die Änderung, und die neue Version durchläuft dieselbe Prüfung. Jede Version bleibt erhalten. Läuft etwas schief, ist die vorherige Version mit einem Klick wieder live. Der Code liegt als Git-Repository im Workspace, die Daten sind exportierbar.

Sicher heißt hier: geprüft, isoliert, umkehrbar. Ob die Tourenplanung fachlich richtig rechnet, entscheidet das Team. Dabei hilft ein Support-Vertrag, der neue Apps auf Wunsch vor dem Livegang prüft.

Was es kostet

Openbase.one kostet pro Workspace, nicht pro Person. Eigene Apps bauen ist Teil des Produkts, KI zahlt ihr über vorausbezahltes Guthaben zum Einkaufspreis des Modells plus 10 % Servicegebühr beim Aufladen. Alle Tarife und Support-Verträge findet ihr unter Preise.

Beschreibt eure erste App und seht, wie sie geprüft live geht.

Kostenlos starten

Baut die App, die euch fehlt.
Sicher ab der ersten Version.

In 30 Sekunden angemeldet, per E-Mail, Google oder Microsoft. Der Workspace ist sofort bereit, ohne Setup und ohne Kreditkarte.

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