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Anwendungsfälle

Aus der geteilten Excel-Liste wird eine App mit Rechten

Schulungen, Geräte, Fristen: Beschreibt, was die Tabelle leisten soll, und bekommt eine geprüfte App, in der jede Person nur sieht, was sie darf.

Die Liste, die alle kennen

Fast jede Firma hat sie: eine geteilte Tabelle, die irgendwann wichtig geworden ist. Wer hat welche Schulung, wann läuft sie ab, wer hat welches Gerät. Alle können alles sehen und alles überschreiben. Welche Version gilt, weiß niemand so genau.

Ein ausgedachtes Beispiel: Bei der Hofmann Maschinenbau GmbH führt Stefan, Leitung Arbeitssicherheit, die Schulungsnachweise in einer Tabelle. Gabelstaplerschein, Erste Hilfe, Unterweisungen. Führungskräfte tragen ein, Mitarbeitende schauen nach, und jedes Jahr fällt eine abgelaufene Schulung zu spät auf. So wird aus der Liste eine App.

Beschreiben

Stefan beschreibt in seinen Worten, was die Liste leisten soll und wer was sehen darf:

„Eine Übersicht der Schulungen pro Person. Jede Person sieht ihre eigenen Nachweise, Führungskräfte die ihres Teams. Eintragen darf nur die Arbeitssicherheit. Laufen Schulungen in den nächsten 60 Tagen ab, soll das auffallen.“

Ein Build-Agent baut daraus die App. Kein Code für Stefan, kein IT-Ticket, keine Agentur. Es ist kein Formular-Baukasten und kein Drag and Drop: Es entsteht echte Software mit Datenmodell, Rechten und Tests.

Fachlich entscheiden

Openbase.one fragt nur, was Stefan fachlich entscheiden muss, zum Beispiel: „Gilt eine Schulung ab dem Datum der Teilnahme oder ab dem Datum des Nachweises?“ oder „Darf eine Führungskraft einen Nachweis selbst hochladen?“ Stefan antwortet, die App wird danach gebaut.

Geprüft, bevor sie live geht

Bevor eine Version live geht, wird sie gebaut und geprüft:

  • Datenmodell und Zugriffsregeln werden geprüft.
  • Die Einträge werden eingestuft, Schulungsnachweise etwa als personenbezogen.
  • Jede Seite wird im echten Browser als jede Testperson geöffnet: „als Mitarbeiter: nur eigene Nachweise sichtbar“, „als Führungskraft: nur das eigene Team sichtbar“, „als Arbeitssicherheit: alle Nachweise bearbeitbar“.

Live geht die Version erst, wenn die Prüfung bestanden ist.

Live im Workspace

Die App läuft im Workspace der Firma, angemeldet wird mit den Firmenkonten. Sie läuft isoliert ohne Netzwerkzugriff, und jeder Datenzugriff wird gegen Workspace, App und Rechte geprüft. Wer was geändert hat, steht im Audit-Log. Die App läuft auch nativ in der App für iPhone und Android, aus demselben Code. Und der persönliche Assistent jeder Person kann sie mit deren Rechten bedienen, etwa um nachzusehen, welche Nachweise im Team bald ablaufen. Änderungen legt er immer zur Freigabe vor.

Später ändern

Eine neue Pflichtschulung kommt dazu? Stefan beschreibt sie, die neue Version wird wieder geprüft. Jede Version bleibt erhalten, die vorherige ist mit einem Klick wieder live. Der Code liegt als Git-Repository in eurem Workspace, die Daten sind exportierbar.

Ob die Fristen fachlich stimmen, entscheidet ihr. Wenn ihr dabei Hilfe wollt oder die bestehende Liste übernehmen möchtet, gibt es Support-Verträge und ein Migrationspaket.

Was es kostet

Ein Preis pro Workspace, Nutzer und Apps unbegrenzt in jedem Tarif. Alle Tarife, Support-Verträge und Pakete stehen unter Preise.

Beschreibt eure erste App und seht, wie sie geprüft live geht.

Kostenlos starten

Baut die App, die euch fehlt.
Sicher ab der ersten Version.

In 30 Sekunden angemeldet, per E-Mail, Google oder Microsoft. Der Workspace ist sofort bereit, ohne Setup und ohne Kreditkarte.

Testphase mit 15 € KI-Guthaben. Keine Kreditkarte nötig.